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Haushalt/Energie

Mittwoch,08. Februar 2012

Finanztips für den Haushalt

Küche

Die meisten Kühlschränke haben die Möglichkeit die Temperatur einzustellen.Lassen Sie den Kühlschrank bei 7 Grad laufen- das reicht aus um den Inhalt lange frisch zu halten. Sie sollten auch überprüfen wie alt der Kühlschrank ist! Ein neues Gerät hat in der Regel einen niedrigeren Energieverbrauch als ein 10 Jahre alter Kühlschrank.

Gleiches gilt natürlich auch für Gefriertruhen- die alten Geräte sind wahre Stromfresser.

Für die Küchenspühle gibt es auch Energiesparbrauseköpfe! Diese kosten nur wenig und sparen ungemein Wasser.

Fangen Sie Wasser beim zb. Abschrecken von Eiern etc. auf. Das Wasser kann wunderbar zum Blumengießen verwendet werden.

 

Bad

Überprüfen Sie Ihren Brausekopf in der Dusche. Sie bekommen für unter 20 Euro einen Brausekopf mit Wasserspareinsatz!

Überprüfen Sie auch die Toilettenspühlung! Neue Spühlkästen haben fast alle eine Wasserspartaste.

 

Hauswirtschaftsraum

Nutzen Sie Wäscheleinen. Jede Trocknung von Wäsche im Trockner kostet Strom und somit Geld.

Waschen Sie die Wäsche nur so heiß wie unbedingt nötig! Das Wasser muss dann nicht unnötig höher beheizt werden.

 

Allgemein/Energie

Lüften Sie die Wohnung in Intervallen. Wenn Sie den ganzen Tag das Fenster aufstellen kühlt die Wohnung aus. Stellen Sie lieber mehrmals am Tag die Fenster für 10 min ganz auf.

Wie warm brauchen Sie es? Faustregel: Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Energie. Grundsätzlich werden 20 - 21 Grad Zimmertemperatur empfohlen. In der Küche heizen die Elektrogeräte mit, hier reichen etwa 18 Grad.
Das Schlafzimmer ist ebenso mit 18 Grad ausreichend beheizt.

Kälter als 16 Grad sollte es im Haus nicht werden, sonst kann Feuchtigkeit kondensieren - Schimmel droht! Wer tagsüber nicht zu Hause ist, sollte die Heizung nur drosseln, aber nicht abschalten. Kühlt die Wohnung aus, ist das Wiederaufheizen teurer als die Einsparung.

Heizkörper sollten frei stehen: Verkleidungen, Vorhänge und Möbel direkt vor der Heizung behindern die Wärmeabgabe, das erhöht die Kosten um etwa 5 Prozent.  Entlüften Sie regelmäßig die Heizkörper, damit das Heizwasser gut zirkulieren kann.

Rollläden &Co.: Wenn's draußen richtig kalt wird, geht die meiste Wärme über das Fensterglas und den Rahmen verloren. Wer Rolläden hat, hat's gut - sie können die Wärmeverluste um über 20 Prozent verringern. Vorhänge bringen aber auch schon etwa 10 Prozent. Bei einfachen Fenstern zum Beispiel im Keller kann Styropor Wunder wirken...

Kontrollieren Sie den Vertrag mit Ihren Stromanbieter. Oftmals sparen Sie mehr als Hundert Euro im Jahr bei einem Wechsel zu einem günstigen Anbieter.

Nutzen Sie abschaltbare Steckerleisten für Fernseher und Hifi Geräte. Durch den Standby Betrieb verlieren Sie sehr viel Strom die die Geräte auch im Stillstand benötigen.

Überprüfen Sie ob Sie im ganzen Haus Energiesparlampen im Einsatz haben. Die neuen Energiesparlampen sind günstig und haben annähernd die gleiche Leuchtkraft wie die herkömmlichen Glühlampen.

Sollten Sie mit Heizöl heizen sprechen Sie mit Nachbarn ob Sie nicht zusammen einen Großabnahmepreis aushandeln wollen.

 

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